Über Familienplan
Familienplan ist kein Startup-Produkt vom Reißbrett, sondern aus dem eigenen Familienalltag entstanden — und wird von mir selbst jeden Tag benutzt.
Warum es Familienplan gibt
Ich habe selbst zwei kleine Kinder. Ich weiß, wie kostbar gemeinsame Zeit ist — und wie viel davon im Alltag für Dinge draufgeht, die eigentlich kein Nachdenken bräuchten: Was kochen wir heute? Wer holt was beim Einkaufen? Wer kommt zum Kindergeburtstag, und wer bringt was mit? Wann ist noch mal die nächste Reise, und was muss dafür eingepackt werden?
Familienplan ist entstanden, weil ich genau dieses Werkzeug für meine eigene Familie gebraucht habe. Jedes Feature kommt aus einer echten Situation zu Hause, nicht aus einer Roadmap — und weil ich die App selbst täglich benutze, merke ich schnell, wenn etwas umständlich ist, statt zu helfen.
Was hier zusammenhält
Die meisten Familien-Apps lösen genau ein Problem. Familienplan verbindet die Bausteine, die im Alltag ohnehin zusammengehören:
- Essensplan & Einkaufsliste — die Einkaufsliste befüllt sich direkt aus dem Wochenplan, keine doppelte Zettelwirtschaft.
- Familienfeiern & Reisen — Teilnehmerliste, Deko/Spiele/Basteln, Packliste und Tickets an einem Ort statt verteilt über fünf Apps.
- Gemeinsame Aufgaben — für den ganzen Familienkreis sichtbar, mit Erinnerung statt Merken.
- Der Familienkreis selbst — alle sehen denselben Stand, keine widersprüchlichen WhatsApp-Nachrichten mehr.
So entsteht weniger Kopf-Jonglieren und mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht.
Was Familienplan bewusst nicht sein will
Familienplan soll nicht eure ganze Familie digitalisieren. Ihr habt bereits Apps, die für euch funktionieren — und das ist gut so.
- Kein Familienchat. Euer WhatsApp-Familienchat darf ruhig WhatsApp bleiben. Wenn ihr dort schnell schreibt „Kannst du die Kinder heute abholen?“, braucht ihr dafür keine neue Chatfunktion von mir.
- Kein eigener Shop, kein Marktplatz. Ich verkaufe nichts selbst — keine Kinderkleidung, kein Spielzeug, keine Versicherungen. Werbung ist bei Familienplan dafür da, die Serverkosten zu decken. Ich habe kein Interesse daran, dass ihr bestimmte Produkte kauft, und gestalte die App nicht in diese Richtung. Wo ein Link bei den Ideen ein Partnerlink ist, steht „Anzeige · Partnerlink“ daran.
- Keine Social-Media-Plattform. Kein Feed, keine Follower, keine Likes.
- Kein Wettrennen um Bildschirmzeit. Ich verdiene nicht daran, dass ihr möglichst lange in der App bleibt: kein Suchtdesign, keine endlosen Benachrichtigungen, kein künstliches Engagement — nur so viel App, wie der Alltag tatsächlich braucht. Wenn eure Woche geplant ist, die Einkaufsliste steht und klar ist, wer die Kinder wann abholt, sollt ihr die App wieder schließen können.
Stattdessen konzentriert sich Familienplan auf eine einfache Frage: Wie lassen sich die organisatorischen Aufgaben, die in fast jeder Familie ohnehin anfallen, so miteinander verbinden, dass sie weniger Arbeit machen?
Deshalb gehören Wochenplan, Rezepte, Einkauf, Kalender, Aufgaben, Feiern und Reisen zusammen — nicht, weil eine Familie möglichst viele Funktionen braucht, sondern weil diese Dinge im echten Familienalltag miteinander verbunden sind. Der Mensch steht im Vordergrund, nicht die Bewältigung von Routine-Aufgaben.
Eure Daten sind nicht das Produkt
Viele kostenlose Apps finanzieren sich, indem sie auswerten, was ihre Nutzer tun, und dieses Wissen weiterverkaufen. Das kommt für Familienplan nicht infrage: Was eine Familie isst, wann die Kinder wo sind und was als Nächstes ansteht, geht niemanden etwas an. Wir verkaufen keine Daten und nutzen eure Pläne, Listen und Termine nicht für Werbung.
Finanziert wird die Plattform stattdessen offen und nachvollziehbar: Werbung auf den öffentlichen Rezeptseiten oder alternativ das Werbefrei-Abo tragen die Serverkosten, das Plus-Abo trägt die Kosten der KI-Funktionen. Alles Weitere dazu steht unter Preise & Finanzierung, und was die App im Einzelnen kann, unter Funktionen.
Sag mir, was fehlt
Familienplan wird mit jeder Familie besser, die es benutzt. Wenn dir etwas fehlt oder nervt: schreib es mir — reale Situationen aus echten Familien sind der beste Input.